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U
3 Gründe um NICHT zu KAUFEN
Ich habe zuerst den Push 3 Controller und dann den Standalone probiert.
Der Controller ist super, funktioniert alles, Verarbeitung gut aber nicht viel anders wie beim Push 2.
Aber für mehr als doppelt so viel Geld gefühlt ein Downgrade zu bekommen, hat mich schwer enttäuscht !!
Ich hatte mich schon gefreut ohne PC können musikalische Skizzen festhalten und jamen und recorden etc. Aber...
1. Der interne I3 Prozessor mit 8 Gb RAM ist weniger als die mindest Anforderung für Ableton(laut der info auf ableton.com). Warum die sich überhaupt die Mühe geben ein Prozessor einzubauen versteh ich überhaupt nicht. Das ist wirklich das aller letzte !!! Mit nur 2 Audio Spuren ganz ohne Effekt, nur ein Reverb auf einem Return Track, wird der Push schon nach wenigen Minuten so heiss, dass man sich die Finger verbrennt. Die "Kühlplatte" bringt da kaum was... Sich zu freuen, mit dem Push Standalone irgendetwas musikalisch zu unternehmen, braucht man sich also nicht !
2. Der Akku ist auch komplett überflüssig, denn bei dem immensen Stromverbrauch, der größten Teil nur das Zimmer heizt, ist bei mir der Akku nach einer Stunde leer.
3. Du kannst den Push NICHT als Controller für den PC benutzen, OHNE BATTERIE! Also wenn dein Akku auf dem Push leer ist, musst du den mit einem zusätzlichen Strom Kabel an die Steckdose hängen und wäre das nicht schlimm genug, wird es auch im Controller Mode extrem heiss !?! Was totaler Schwachsinn ist, denn der Push 3 als Controller (nicht Standalone) wird weder heiss, noch braucht der extra Strom, USB reicht völlig aus.
Fazit:
Die Standalone Version ist (meiner Meinung nach) kompletter Schrott und sollte überhaupt nicht hergestellt werden dürfen ohne einen anständigen Prozessor, der entweder nicht warm wird, oder anständig gekühlt wird...
Also totale Enttäuschung für jeden der sich auf genau das freut, was der Push 3 Standalone verspricht!
Abgesehen davon, dass der Standalone Upgrade, für zusätzlich ca. 1000€, nicht den einzigen Zweck erfüllen kann für den er überhaupt existiert, ist der Push 3 an sich ein super gailes Teil und als Controller OHNE Standalone Mode zwar ein bisschen teuer, aber finde ich auch das Wert, denn das eingebaute Midi und Audio Interface ist schon echt praktisch.
Der Controller ist super, funktioniert alles, Verarbeitung gut aber nicht viel anders wie beim Push 2.
Aber für mehr als doppelt so viel Geld gefühlt ein Downgrade zu bekommen, hat mich schwer enttäuscht !!
Ich hatte mich schon gefreut ohne PC können musikalische Skizzen festhalten und jamen und recorden etc. Aber...
1. Der interne I3 Prozessor mit 8 Gb RAM ist weniger als die mindest Anforderung für Ableton(laut der info auf ableton.com). Warum die sich überhaupt die Mühe geben ein Prozessor einzubauen versteh ich überhaupt nicht. Das ist wirklich das aller letzte !!! Mit nur 2 Audio Spuren ganz ohne Effekt, nur ein Reverb auf einem Return Track, wird der Push schon nach wenigen Minuten so heiss, dass man sich die Finger verbrennt. Die "Kühlplatte" bringt da kaum was... Sich zu freuen, mit dem Push Standalone irgendetwas musikalisch zu unternehmen, braucht man sich also nicht !
2. Der Akku ist auch komplett überflüssig, denn bei dem immensen Stromverbrauch, der größten Teil nur das Zimmer heizt, ist bei mir der Akku nach einer Stunde leer.
3. Du kannst den Push NICHT als Controller für den PC benutzen, OHNE BATTERIE! Also wenn dein Akku auf dem Push leer ist, musst du den mit einem zusätzlichen Strom Kabel an die Steckdose hängen und wäre das nicht schlimm genug, wird es auch im Controller Mode extrem heiss !?! Was totaler Schwachsinn ist, denn der Push 3 als Controller (nicht Standalone) wird weder heiss, noch braucht der extra Strom, USB reicht völlig aus.
Fazit:
Die Standalone Version ist (meiner Meinung nach) kompletter Schrott und sollte überhaupt nicht hergestellt werden dürfen ohne einen anständigen Prozessor, der entweder nicht warm wird, oder anständig gekühlt wird...
Also totale Enttäuschung für jeden der sich auf genau das freut, was der Push 3 Standalone verspricht!
Abgesehen davon, dass der Standalone Upgrade, für zusätzlich ca. 1000€, nicht den einzigen Zweck erfüllen kann für den er überhaupt existiert, ist der Push 3 an sich ein super gailes Teil und als Controller OHNE Standalone Mode zwar ein bisschen teuer, aber finde ich auch das Wert, denn das eingebaute Midi und Audio Interface ist schon echt praktisch.
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O
Ableton liefert ab
Natürlich nach schon 2 Iterationen aus dem Hause Ableton gewohnt flüssige Integration.
Für relativ viel Geld bekommt man relativ viel geboten. Vor allem Verarbeitung, Workflow, Einrichten und die ersten Schritte fallen sehr leicht durch tolle Tipps und Hinweise.
Im Interface ist das meiste selbsterklärend oder man liest kurz im sehr praxisnahen Handbuch nach.
Dieses hat mir hier wesentlich mehr geholfen, als bei manch anderen Herstellern.
Auch Videos gibt es natürlich viele aber das Handbuch hat mir oft schneller weitergeholfen.
Feature mäßig ist ein besser PC möglich für das Geld und die Bedienung auch nur 4 Sterne, da die Menübuttons sehr streng zu drücken sind - zwar verhindert man so „Tippfehler“ andererseits greife ich dadurch lieber zum Jog-Wheel wenn möglich
Hat eine Groovebox und zwei Synthesizer in meinem Live Setup ersetzt und ich bin mehr als glücklich!
Für relativ viel Geld bekommt man relativ viel geboten. Vor allem Verarbeitung, Workflow, Einrichten und die ersten Schritte fallen sehr leicht durch tolle Tipps und Hinweise.
Im Interface ist das meiste selbsterklärend oder man liest kurz im sehr praxisnahen Handbuch nach.
Dieses hat mir hier wesentlich mehr geholfen, als bei manch anderen Herstellern.
Auch Videos gibt es natürlich viele aber das Handbuch hat mir oft schneller weitergeholfen.
Feature mäßig ist ein besser PC möglich für das Geld und die Bedienung auch nur 4 Sterne, da die Menübuttons sehr streng zu drücken sind - zwar verhindert man so „Tippfehler“ andererseits greife ich dadurch lieber zum Jog-Wheel wenn möglich
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W
Sensationell aber Achtung
# Push 3 Standalone – weniger klicken, mehr Musik
Ich bin eigentlich Cubase-User und wollte weg vom PC. Also Ableton Live gekauft, um Push zu lernen. Ich kenne DAWs, aber Ableton bisher kaum – und genau das ist beim Push überhaupt kein Nachteil. Die Bedienung ist erstaunlich intuitiv, vieles geht nach ein paar YouTube-Videos. Die Anleitung braucht man eigentlich nur am Anfang, z. B. fürs WLAN.
Der Hammer sind für mich die **MPE-Tasten**. Links/rechts wie beim Klavier, nach oben je nach Einstellung wie Bassgitarre bzw. die tiefen vier Saiten einer Gitarre.
Noch genialer: Chromatisch oder direkt eine Tonart wählen. Z. B. C-Dur – und plötzlich kann ich keine falschen Töne mehr spielen. Akkordmuster wie 1–3–5 oder 1–3–7 merken, verschieben, fertig. Für gute Pianisten natürlich unnötig – ich komme aber von Gitarre und Schlagzeug und kann am Klavier nur begrenzt etwas.
Gesang, Gitarre und Bass direkt aufnehmen, Eingangswiderstand per Menü anpassen. Einziger Kritikpunkt: Man sieht beim Einstecken nicht, welcher der zwei Eingänge wo sitzt. Kleine Marker oben wären super.
Auch cool: Songs vom Handy per USB-C rein und mit STEMS in vier Spuren zerlegen. Dafür musste ich allerdings nochmal rund 250 € für die entsprechende Ableton-Live-Version drauflegen – autsch.
**Für wen ist das Ding?**
Für Leute wie mich, die keine Lust mehr haben, für jede musikalische Idee vor dem PC zu sitzen. Push liegt im Wohnzimmer, auf dem Tisch oder auf der Couch – und plötzlich macht Musik wieder mehr Spaß.
Melodien, Basslines, Beats, Rappen, Ideen festhalten. Natürlich kann ein guter Keyboarder vieles davon auch mit seinem Keyboard machen. Für mich ist Push aber genau deshalb so genial, weil es mich nicht mit Möglichkeiten erschlägt.
Auch die Effekte sind clever gelöst: Encoder und die wichtigsten Parameter sind sofort erreichbar. Man muss nicht erst tausend Regler verstehen.
Denn mein Problem am PC kenne ich:
„Ich probier nur schnell noch einen Effekt …“
100 Effekte, 1.000 Regler, 30 Minuten weg – und kein Song fertig.
Push bringt mich eher zu **weniger Optionen und mehr Musik**.
Mein Ziel ist deshalb gar nicht, damit den perfekten fertigen Song zu produzieren. Ich will Ideen sammeln, rappen, Beats bauen, Basslines finden – vielleicht 20 Ideen und daraus die besten 10 später am PC weiterbauen oder weiterbauen lassen.
Für mich ist Push 3 weniger eine andere DAW und mehr eine **musikalische Skizzenmaschine**.
Und genau deshalb sitze ich gerade lieber mit Push im Wohnzimmer als mit Cubase im Keller.
**Weniger klicken. Mehr Musik.**
Ich bin eigentlich Cubase-User und wollte weg vom PC. Also Ableton Live gekauft, um Push zu lernen. Ich kenne DAWs, aber Ableton bisher kaum – und genau das ist beim Push überhaupt kein Nachteil. Die Bedienung ist erstaunlich intuitiv, vieles geht nach ein paar YouTube-Videos. Die Anleitung braucht man eigentlich nur am Anfang, z. B. fürs WLAN.
Der Hammer sind für mich die **MPE-Tasten**. Links/rechts wie beim Klavier, nach oben je nach Einstellung wie Bassgitarre bzw. die tiefen vier Saiten einer Gitarre.
Noch genialer: Chromatisch oder direkt eine Tonart wählen. Z. B. C-Dur – und plötzlich kann ich keine falschen Töne mehr spielen. Akkordmuster wie 1–3–5 oder 1–3–7 merken, verschieben, fertig. Für gute Pianisten natürlich unnötig – ich komme aber von Gitarre und Schlagzeug und kann am Klavier nur begrenzt etwas.
Gesang, Gitarre und Bass direkt aufnehmen, Eingangswiderstand per Menü anpassen. Einziger Kritikpunkt: Man sieht beim Einstecken nicht, welcher der zwei Eingänge wo sitzt. Kleine Marker oben wären super.
Auch cool: Songs vom Handy per USB-C rein und mit STEMS in vier Spuren zerlegen. Dafür musste ich allerdings nochmal rund 250 € für die entsprechende Ableton-Live-Version drauflegen – autsch.
**Für wen ist das Ding?**
Für Leute wie mich, die keine Lust mehr haben, für jede musikalische Idee vor dem PC zu sitzen. Push liegt im Wohnzimmer, auf dem Tisch oder auf der Couch – und plötzlich macht Musik wieder mehr Spaß.
Melodien, Basslines, Beats, Rappen, Ideen festhalten. Natürlich kann ein guter Keyboarder vieles davon auch mit seinem Keyboard machen. Für mich ist Push aber genau deshalb so genial, weil es mich nicht mit Möglichkeiten erschlägt.
Auch die Effekte sind clever gelöst: Encoder und die wichtigsten Parameter sind sofort erreichbar. Man muss nicht erst tausend Regler verstehen.
Denn mein Problem am PC kenne ich:
„Ich probier nur schnell noch einen Effekt …“
100 Effekte, 1.000 Regler, 30 Minuten weg – und kein Song fertig.
Push bringt mich eher zu **weniger Optionen und mehr Musik**.
Mein Ziel ist deshalb gar nicht, damit den perfekten fertigen Song zu produzieren. Ich will Ideen sammeln, rappen, Beats bauen, Basslines finden – vielleicht 20 Ideen und daraus die besten 10 später am PC weiterbauen oder weiterbauen lassen.
Für mich ist Push 3 weniger eine andere DAW und mehr eine **musikalische Skizzenmaschine**.
Und genau deshalb sitze ich gerade lieber mit Push im Wohnzimmer als mit Cubase im Keller.
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S
Ableton sans ordi….. top !!!!
Super produit bien construit, solide , avec un workflow top !
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